Florian Fischer und Marita Wischerhoff

Nach dem rund einstündigen Vortrag von Prof. Dr. Friedrich folgte eine heftige, rund einstündige Diskussion. Als erster »polterte« Florian Fischer (Begleitung im Wandel, Berlin) los. Er echauffierte sich dermaßen, dass ihm anfangs sogar die Worte fehlten. Seine etwas irritierenden Behauptungen nebst Totschlagargumenten a la » Sie haben Sullivan nicht gelesen«, quittierten Teile des Publikums lauthals mit Häme. Mit im Bild von links: Peter-Paul Hennicke (AGD), Jochen Jeyermann (Kontext Kommunikation & Gestaltung, Berlin), Florian Fischer, Marita Wischerhoff (Philologin, Berlin) und Cindy Koch (Kommunikationsdesignerin, Berlin).

Nach dem rund einstündigen Vortrag von Prof. Dr. Friedrich folgte eine heftige, rund einstündige Diskussion. Als erster »polterte« Florian Fischer (Begleitung im Wandel, Berlin) los. Er echauffierte sich dermaßen, dass ihm anfangs sogar die Worte fehlten. Seine etwas irritierenden Behauptungen nebst Totschlagargumenten a la » Sie haben Sullivan nicht gelesen«, quittierten Teile des Publikums lauthals mit Häme. Mit im Bild von links: Peter-Paul Hennicke (AGD), Jochen Jeyermann (Kontext Kommunikation & Gestaltung, Berlin), Florian Fischer, Marita Wischerhoff (Philologin, Berlin) und Cindy Koch (Kommunikationsdesignerin, Berlin).

Foto: Ateliergespräch mit Prof. Dr. Thomas Friedrich am 17. Juni 2010 im Atelier von Wolfgang Beinert in Berlin.