Wolfgang Beinert und Bernhard Pompey

Nach rund einer Stunde wechselte der Vortrag dann in eine engagierte Aussprache, die sich über eineinhalb Stunden hinzog. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das Publikum schon beinahe nonverbal einig war, dass der Vortrag von Bernhard so nicht hingenommen werden sollte. So kritisierte beispielsweise der Verleger Hannes Wanderer (Peperoni Books, Berlin), dass das Thema »Soziale Verantwortung im Kommunikationsdesign« im Vortrag nicht zufriedenstellend herausgearbeitet wurde. Wie kann ein Designer denn nun Konflikte entschärfen? Im Bild: Wolfgang Beinert (links stehend) und Bernhard Pompey (rechs stehend).

Nach rund einer Stunde wechselte der Vortrag dann in eine engagierte Aussprache, die sich über eineinhalb Stunden hinzog. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das Publikum schon beinahe nonverbal einig war, dass der Vortrag von Bernhard so nicht hingenommen werden sollte. So kritisierte beispielsweise der Verleger Hannes Wanderer (Peperoni Books, Berlin), dass das Thema »Soziale Verantwortung im Kommunikationsdesign« im Vortrag nicht zufriedenstellend herausgearbeitet wurde. Wie kann ein Designer denn nun Konflikte entschärfen? Im Bild: Wolfgang Beinert (links stehend) und Bernhard Pompey (rechs stehend).

Foto: Ateliergespräch am 25. Februar 2010 im Atelier von Wolfgang Beinert in Berlin mit Bernhard Pompey über Corporate Social Responsibility und die Macht der Bilder im Nahostkonflikt.